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SUMMARY:Philosophischer Salon – Ruth Hagengruber: "Macht gibt Weisheit? Die Geschichte der Philosophinnen und das Ideal der Philosophie: Eine Bestandsaufnahme"
DESCRIPTION:“Macht gibt Weisheit? Die Geschichte der Philosophinnen und das Ideal der Philosophie: Eine Bestandsaufnahme” \nVortrag von Prof. Dr. Ruth Hagengruber\, Professorin für Philosophie an der Universität Paderborn \nWer kennt nicht Hannah Arendt und Simone de Beauvoir\, zwei ausgezeichnete philosophische Denkerinnen des 20. Jahrhunderts? Diese\, so Hagengrubers These\, sind trotz einer fast frauenlosen Philosophiegeschichte „‚nicht vom Himmel gefallen‘\, und ihre erstaunliche Denkkraft ist nicht wie eine dea ex machina aus dem Nichts hervorgetreten“. Die Philosophinnen von heute stehen vielmehr in einer langen Tradition. In ihrem Vortrag wird Frau Hagengruber die Denkwelten von Philosophinnen ab der Antike bis in die Neuzeit aufspüren und ihre hervorragende Bedeutung darlegen\, eingebettet in die wechselvolle Geschichte des philosophischen Nachdenkens über „Probleme des Verhältnisses von Wissen und Wirklichkeit\, von Wahrheit und ihrer Darstellung in unserer Wirklichkeit“. Dabei wird gleichzeitig der Frage nachgegangen\, wie es dazu kommen konnte\, dass Frauen in der kanonisierten Philosophiegeschichte vor dem 20. Jahrhundert keinen Namen und keinen Ort gefunden haben. \n2006 gründete Frau Professor Ruth Hagengruber an der Universität Paderborn den Lehr- und Forschungsbereich „History of Women Philosophers“\, dessen Ziel es ist\, die Geschichte der Philosophinnen aufzuarbeiten\, ihre Beiträge für die Entwicklung der philosophischen Theoriebildung zu analysieren und ihre Werke in den philosophiegeschichtlichen Kanon zu integrieren.
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SUMMARY:„Wir wollen nicht unsere Eltern wählen. Warum Politik heute anders funktioniert“ - Generationengespräch mit Hannah Beitzer und Ruth Hagengruber
DESCRIPTION:Hannah Beitzer: „Wir wollen nicht unsere Eltern wählen. Warum Politik heute anders funktioniert“ \nSie gelten als gut ausgebildet\, anspruchsvoll und sind mit dem digitalen Wandel aufgewachsen – Arbeitgebe- rInnen buhlen um die nach 1980 Geborenen und stel- len sich auf ihre Bedürfnisse ein. Schließlich wissen sie: Den Jungen gehört die Zukunft. Und die Politik? Dort kommen sie kaum vor. Höchste Zeit\, dass sich das än- dert! Hannah Beitzer erklärt in „Wir wollen nicht unsere Eltern wählen“ wie ihre Generation tickt und was das für die Politik heute bedeutet. Fest steht: Die Jungen sind zwar unideologisch\, aber nicht unpolitisch. Sie wollen nicht nur mitreden\, sondern mitmachen – und mit dem Internet haben sie das perfekte Instrument dafür. Dort basteln sie an Online-Petitionen\, verabreden sich zu po- litischen Aktionen und diskutieren darüber\, was für sie heute eigentlich Feminismus bedeutet. Denn wer soll bitte die Welt von morgen gestalten\, wenn nicht dieje- nigen\, die darin leben werden? \nEine Generationen-Debatte\nmit Prof. Dr. Ruth Hagengruber der Universität Paderborn und Hannah Beitzer\, Journalistin und Autorin. \nDie Debatte greift die zuvor in dem Impulsreferat von Hannah Beitzer aufgestellten Thesen auf und beleuchtet sie in einer engagierten Diskussion der Vertreterinnen zweier unterschiedlicher Generationen kritisch.
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SUMMARY:Workshop zu Elisabeth von Böhmen
DESCRIPTION:Prof. Dr. Hagengruber ist Professorin für Philosophie an der Universität Paderborn. Sie baut an der Universität Paderborn ein Archiv über die Philosophinnen auf. Dort werden Schriften von und über Philosophinnen von der Antike bis in die Gegenwart gesammelt.\nIn ihrem Buch “Von Diana zu Minerva – Philosophierende Aristokratinnen des 17. und 18. Jahrhunderts” werden deutsche Aristokratinnen und Philosophinnen vorgestellt. Die berühmteste von ihnen kommt aus Herford. Elisabeth von der Pfalz ist international auch bekannt als Elisabeth von Böhmen. \n“In Amerika wird aus ihren Schriften gelehrt”\, so Ruth Hagengruber\, die noch nicht einmal in die deutsche Sprache übersetzt seien. Elisabeth lebte als Äbtissin des Frauenstifts in Herford. \nHagengruber: “Sie war eine wichtige Partnerin des Philosophen René Descartes und steht am Anfang einer Tradition philosophierender Aristokratinnen des 17. und 18. Jahrhunderts.” Es gab ein großes Netzwerk\, in dem sich diese Aristokratinnen bewegten. Es reichte nach London\, Paris und Berlin. Elisabeth von der Pfalz beschäftigte die Frage\, weshalb Frauen zwar regieren dürften\, die Klügeren aber nicht sein sollten. Elisabeth war in ihrer Zeit kein Einzelphänomen. Sie war eine unter vielen jungen Frauen\, die ein verändertes weibliches Selbstbild artikulierten. Dazu gehörte auch Anna Maria Schurmann\, die ebenfalls in Herford lebte. \nWarum die weiblichen Philosophinnen nach und nach aus dem öffentlichen Geschichtsbewusstsein getilgt und viele ihrer Ideen einfach männlichen Philosophen zugeschrieben worden seien\, beantwortet Prof. Hagengruber mit einem Verweis in die Geschichte: “Es gab immer Zeiten\, in denen die Frauen aus der Öffentlichkeit ausgeschlossen wurden\, und Zeiten\, in denen sie bedeutende öffentliche Aufgaben wahrgenommen haben. In der griechischen Antike\, in der Renaissance und auch heute gibt es diesen Aufschwung für die Frauen.”
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SUMMARY:"Domestic Violence Met by Educated Women"
DESCRIPTION:Within the Grundtvig-Lifelong Learning Programme of the EU\, the German Women‘s Academic Society and the University of Paderborn present the international Workshop on “Domestic Violence Met by Educated Women”. \n10:30-11:30\nDr. Jarmila Mildorf (University of Paderborn)\n“Domestic Violence\, Gender\, and Professionalism: The Case of Medical Practice” \n11:45-12:45\nProf. Dr. Elisabeth De Sotelo (University of Koblenz)\n“Women‘s Movements in Europe to Combat Violence Against Women” \n14:00-15:00\nDr. Sandra Glammeier (University of Paderborn)\n“The Relationship Between Violence Against Women\, Gender and Power” \nThe talks are part of a two-day project meeting\, in which experts from Sweden\, Finland\, Romania\, Slowenia and Germany discuss possibilities of preventing Domestic Violence Against Educated Women. \nThe talks are given at the University of Paderborn in room: E5.333
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